Ein besonderer Anlass verdient einen Abend, der in Erinnerung bleibt.

Mit Charakter, Atmosphäre
und einzigartigen Erinnerungen.

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25 Jahre
… die wir gemeinsam mit euch feiern durften.

Nicht laut. Sondern erlebbar.

Gemeinsam mit Menschen,
die diesen Weg begleitet haben
und ihn besonders machen.

Danke, dass ihr Teil dieses Abends wart.

Daniel Stanitzok

Was bleibt.

Erinnerungen an einen besonderen Abend

Wir freuen uns über weitere Bilder, die Ihr gemacht habt. Entweder als schöne Erinnerung oder als Ergänzung für unsere Galerie hier oder beides.

Sendet sie gerne per Mail an 25Jahre@dwpp.de

Vier Dinge.

Was einen guten Bourbon und 25 Jahre verbindet.

Ein guter Bourbon braucht vier Dinge:
Gute Zutaten, gutes Handwerk, Zeit – und Charakter.

Zutaten

Die Menschen.

Familie, Mitarbeiter, Kunden und Wegbegleiter. Menschen, die unterstützt, mitgedacht und mitgetragen haben.

„Was mich damals getragen hat, war mein Team.“

Handwerk

Das Wissen.

Fachwissen, Erfahrung und starke Partner.
Gemeinsam planen, installieren und Lösungen finden.

„Ihr Handwerker seid das Bindeglied zwischen den Endkunden und uns Herstellern.“

Zeit

Die Erfahrung

25 Jahre voller Entwicklungen, Herausforderungen und Erinnerungen. Erfahrung, die sich nicht abkürzen lässt.

„Zeit – das sind die 25 Jahre Erfahrung und Erinnerungen, die wir heute feiern.“

Charakter

Die Haltung.

An etwas zu glauben, auch wenn andere noch zweifeln.
Weiterzumachen und seinen Prinzipien treu zu bleiben.

„Ich bin am Ball geblieben, mit meinen Prinzipien.“

Und wenn man auf 25 Jahre Der Wärmepumpenpartner zurückblickt, steckt darin erstaunlich viel von derselben Rezeptur.

Die ganze Geschichte:

Die Jubiläumsrede von Daniel Stanitzok
Geschrieben von Annika Höper, Freie Rednerin

Teil 1 · ca. 12 Minuten Lesezeit

Eine Idee wird zur Geschichte.

Von den Anfängen, mutigen Entscheidungen und den Menschen,
die diesen Weg begleitet haben.

Rede Teil 1 lesen

Begrüßung, Unternehmensgeschichte und Danksagung

Herzlich willkommen, liebe Familie, liebe Freunde, liebe Kunden, liebe Geschäftspartner, liebe Wegbegleiter.

Ja, ich weiß: Eine Feier zum Thema Prohibition mit Glücksspieltischen und Whisky-Lounge sieht nicht unbedingt nach 25 Jahren Wärmepumpen, Aktenordnern, Kalkulationen und Kundenterminen aus. Aber wer mich kennt, weiß: Es passt hervorragend. Dazu komme ich später noch.

Ich freue mich riesig, dass ihr heute alle hier seid.
Ich schaue kurz in die Runde:
Hier sitzen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Firma jeden Tag am Laufen halten.

Dort ist meine Familie, ohne die es diese Firma so nicht geben würde.
Hier sitzen Kunden – manche seit über zwanzig Jahren treu dabei – und Geschäftspartner, mit denen ich gemeinsam viel bewegen durfte.

Unsere Wirtschaftsförderin, die immer ein offenes Ohr für unsere Belange hatte.
Hier sitzen Freunde und Wegbegleiter, die alle auf ihre Weise ein Stück zu dieser Geschichte beigetragen haben – ob sie Würstchen gegrillt oder bei unseren Umzügen geholfen haben.

Und ich darf unseren Kollegen und Partner von alpha innotec begrüßen. Unsere Zusammenarbeit gehört zu meiner zweitbesten Entscheidung.

Ja, ihr habt richtig gehört: der zweitbesten.

Die beste Entscheidung war tatsächlich, meine Frau Anja zu heiraten. Seit 13 Jahren bereichert sie mein Leben – und sie hat diese wunderbare Feier heute organisiert.
Und vorab ein großes Dankeschön an alle, die den heutigen Abend möglich gemacht haben: an das Hotel, an die Küche, an alle, die organisiert und mitgeholfen haben – und insbesondere unsere Freundin Anja, die die Dekoration übernommen hat. Natürlich auch an unsere Croupiers sowie unseren DJ und Musiker, die uns heute Abend noch das ein oder andere Mal ins Schwitzen bringen werden.

Danke und schön, dass ihr alle heute hier seid.

Weil wir heute in lockerer Atmosphäre feiern wollen, haben wir übrigens bewusst auf Namensschilder verzichtet. Dafür haben wir uns von Der Wärmepumpenpartner über unsere Kleidung optisch hervorgehoben, damit ihr uns den ganzen Abend über gut erkennen könnt.

Das soll vor allem zu Gesprächen einladen.

Also: Nutzt gern den Abend und die Gelegenheit. Kommt ins Gespräch – es gibt viel zu erzählen.

Wie alles begann…

Und erzählen möchte ich euch allen heute auch meine Geschichte – die Geschichte von dem Wärmepumpenpartner. Oder besser gesagt: die Geschichte von dem, was und vor allem wer hinter dieser Firma steckt.

Eine Geschichte, die vor 25 Jahren begann – in einer Zeit, als Strom noch nicht das Image hatte, das es heute hat.

Manche erinnern sich vielleicht noch: Als es die Hastra als lokalen Energieversorger gab, wurde schon in den 50er oder 60er Jahren mit Werbung versucht, den Menschen die Angst vor der Modernisierung rund um die Stromanwendung zu nehmen. Strom war im Grunde Neuland und hatte noch keinen besonders guten Ruf, das sollte, leider, auch noch viele Jahrzehnte so bleiben.

Aber zurück zum Anfang.

Ich hatte schon immer einen Hang zur Elektrotechnik. 1989 schloss ich meine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker bei der AEG in Hannover ab.
1995 plante und baute ich, berufsbegleitend zu meinem Industriemeister, mein eigenes Haus – natürlich ohne fossile Brennstoffe. Unabhängig von Öl und Gas zu sein, das wollte ich schon damals.

Eine eigene Stromproduktion, das war zu dieser Zeit ein noch extrem teures Thema und ließ sich nicht, noch nicht, realisieren.

Aber eine Wärmepumpe und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung habe ich eingebaut. In Eigenregie übrigens, denn kein Handwerksunternehmen, das ich anfragte, wollte sich mit meinem, sagen wir, „Spleen“ beschäftigen.

Dann lernte ich eine Firma kennen, die mir ermöglichte, genau das umzusetzen.
Das war so spannend, dass ich dort anfragte, ob nicht zufällig eine Stelle frei wäre. Kurze Zeit später ergab sich tatsächlich die Möglichkeit, mich vorzustellen.

1997 kam ich so zur EHG nach Burgdorf – als Verkäufer und Planer für elektrische Heizsysteme, Lüftungsanlagen und Wärmepumpen. Und schon hier lernte ich unsere heutigen Außendienstmitarbeiter Torsten Weinert kennen.
Damals bauten fast nur Elektriker Wärmepumpen ein. Die Heizungsbauer sagten immer: „Wenn das Ding nicht richtig brennt, ist das keine richtige Heizung.“

Bei dieser Tätigkeit lernte ich meinen späteren Geschäftspartner aus Wunstorf kennen. Im Jahr 2000 taten wir uns zusammen und bauten sein Unternehmen aus.
Ein Jahr später, 2001, fiel uns eine Anzeige auf: Ein Wärmepumpenhersteller suchte einen Partner für Vertrieb und Installation.

Ich sagte: Okay, da melden wir uns.

Und das, meine Damen und Herren, war im Grunde der größte Meilenstein meiner Firmengeschichte. Denn damit begann die Zusammenarbeit mit alpha innotec – eine Verbindung, die bis heute anhält.

So gründete ich mit meinem Geschäftspartner Der Wärmepumpenpartner GmbH am 30.08.2001.

Der Name war Programm: „Partner“, weil ich persönlich ein Partner des Handwerks sein wollte. Die Profis – die Installateure – sollten einbauen. Ich wollte Partner sein.
So sehe ich das heute noch genauso.

Am 21. September 2001, ich war zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt, verkaufte ich dann meine erste Wärmepumpe: eine Sole-Wärmepumpe mit 11 kW.
Früher wurden noch viel mehr Sole- als Luftwärmepumpen verbaut.

Eine Vorstellung davon, wie groß das einmal werden würde, hatte ich damals nicht.
Aber ich hatte einen Traum: einmal der größte oder bekannteste Wärmepumpen-Vertrieb in Niedersachsen zu sein.

Als „Nischenproduzent“ oder besser gesagt als „Spezialist für Wärmepumpen“ ist das eigentlich gar nicht möglich, das war mir klar.

Und trotzdem glaube ich, man kann heute sagen: Wir sind der größte oder erfolgreichste norddeutsche Vertriebspartner von alpha innotec.
Und darauf bin ich stolz.

Der Weg dorthin war allerdings kein Selbstläufer.
Gleich zu Beginn, im Jahr 2003/4, stand die Firma vor ihrer ersten großen Bewährungsprobe.
Die Firma meines Partners kam in Schwierigkeiten. Er sagte mir, es sehe nicht gut aus und es sei besser, wenn wir uns trennen, damit meine Firma nicht auch Schaden nimmt.
Ich übernahm 2003 seine Anteile und war ab dann alleiniger Gesellschafter-Geschäftsführer – bis heute.
Man denkt, damit wäre noch einmal alles gut gegangen – aber dem war nicht so.
Die Firma meines ehemaligen Partners musste tatsächlich Insolvenz anmelden.
Da er ein größerer Kunde von uns war, gab es natürlich auch Außenstände. Diese wurden dann nicht mehr bezahlt und ich musste eine hohe fünfstellige Summe abschreiben.
Das führte unweigerlich zur Überschuldung.

Wenn es mir, also irgendwann in Leben, wichtig gewesen wäre, Unternehmer zu sein, nur eine Firma zu gründen, um damit Geld zu verdienen, dann hätte ich hier wohl schon aufgegeben, aufgeben müssen. Aber ich hatte eine Mission. Ich wollte diese Firma unbedingt. Das stand außer Frage.
Ich war schon damals so überzeugt von Strom, weil er einfach so unfassbar vielseitig einsetzbar ist und mir war auch klar, dass Strom in Zukunft überwiegend regenerativ erzeugt wird.
Insofern bin ich froh, dass sich das Image allmählich wandelte.

Und es ist keine Floskel, wenn ich sage: Ohne meine Familie gäbe es den Wärmepumpenpartner nicht.
Nur durch meine Familie, die an mich glaubte, kam ich an die notwendigen liquiden Mittel und konnte den Wärmepumpenpartner retten.

Und von da an ging es aufwärts.
Meine damalige Frau Doris half in dieser Zeit im Büro und unterstützte mich.
2005 stellte ich meinen ersten Mitarbeiter ein, damit ich selbst mehr Zeit für Verkauf und Beratung hatte. 2006 folgte der zweite Mitarbeiter.

Und 2007 übernahm ich im Rahmen einer altersbedingten Übergabe die EHG mitsamt ihren Mitarbeitern. Auch Torsten kam in diesem Zuge in unser Team beim Wärmepumpenpartner.
Damals mein dritter Mitarbeiter, heute mein treuer Außendienstmitarbeiter – und, das darf ich an dieser Stelle auch einmal sagen, ein wichtiger Freund an meiner Seite.

Das Unternehmen wuchs. Das Haus, in dem wir wohnten, wurde für beides zu klein und wir zogen nach Mellendorf in ein gemietetes Büro. Endlich hatten wir Platz für Lager, Ausstellung und mehr Mitarbeiter. Die Belegschaft wuchs auf sechs an.

Dennoch musste ich weiter viel Überzeugungsarbeit leisten.

Da war zum Beispiel dieser eine Kunde, der bei einem Besuch zu mir sagte: „Das sei nix für ihn und seine Kunden, Wärmepumpen werde hier keiner brauchen.“

Das Schöne an dieser Anekdote: Genau dieser Mann wurde in den Folgejahren einer der größten und beständigsten Kunden meiner Firma.
Viele von euch kennen ihn: Ralf Dolgner.
Tut mir leid, Ralf. Das musste ich heute einfach erzählen!

Zu unserem zehnjährigen Jubiläum 2011 vergrößerten wir uns dann erneut und kauften ein eigenes Gebäude mit Grundstück, den heutigen Firmensitz.
Dort wirken wir bis heute – mittlerweile mit zehn Mitarbeitern – und verkaufen etwa 500 Wärmepumpen pro Jahr.
Der wirkliche Durchbruch aber kam 2022 mit der Ukrainekrise und dem Gasmangel, der ganz Deutschland beschäftigte.
Für mich war es unverständlich, warum die Wärmepumpe erst dann der „Heilsbringer“ sein sollte, obwohl ihre Vorteile für Gesellschaft und Umwelt schon so lange auf der Hand lagen.

Plötzlich stiegen unsere Verkaufszahlen extrem. Die Nachfrage überstieg die Verfügbarkeit bei Weitem. Lieferzeiten von 10, 12, teilweise 18 Monaten waren plötzlich ganz normal.

Wir hätten 24 Stunden am Tag arbeiten können – und es hätte trotzdem nicht gereicht.
Nach einem kleinen Rückgang 2024 hat sich der Markt seit 2025 wieder erholt.

Unser größtes Projekt war vor ein paar Jahren die Leinenetz Neustadt. Dort durften wir knapp 100 Wärmepumpen, welche an ein kaltes Nahwärmenetz angeschlossen wurden, ausliefern.

Und meiner Meinung nach hat die Zukunft der Wärmepumpe gerade erst richtig begonnen.

Danksagung
Ja, das ist die Geschichte von „Der Wärmepumpenpartner“.
Und weil so eine Geschichte nicht ohne die Menschen dahinter zu erzählen ist, möchte ich an dieser Stelle innehalten und Danke sagen.

Ich bedanke mich zuerst bei allen bisherigen und aktuellen Geschäftsführern und Vertriebsleitern der Firma alpha innotec für die gute und langjährige Zusammenarbeit.

Ich möchte mich auch bei allen Geschäftspartnern bedanken – ob Lieferanten oder Banken –, die mich auch in schwierigen Zeiten unterstützt haben.

Ich danke meinen Freunden und allen Wegbegleitern, die mir geholfen und meinen Geschichten immer aufmerksam und geduldig zugehört haben.

Ich danke meiner ganzen Familie, die immer zu mir gestanden hat – und insbesondere meiner Mutter und meinem Vater, die wirklich immer ihre helfende Hand zur Verfügung gestellt haben.

So geht zu guter Letzt mein Dank an meine treuen Mitarbeiter, die jetzt gleich einen besonderen Applaus verdienen.
Weil sie es bis heute mit mir und meiner Art aushalten.

Und, besonderer Dank, natürlich an meine liebe Frau Anja.
Denn ohne meine Mitarbeiter wäre ich wenig – aber ohne dich, Anja, wären wir heute nicht da wo wir stehen, unser Mitarbeiterklima nicht so harmonisch und meine Ordnung chaotischer usw. usw… Durch dich ist einfach alles besser. DANKE!

So, liebe Gäste:
25 Jahre. Ein Traum, eine Krise, ein Neuanfang, ein Durchbruch.
Und die Geschichte geht weiter.

Bevor ich euch im zweiten Teil meiner Rede noch ein bisschen hinter die Kulissen von dem Wärmepumpenpartner mitnehmen möchte, schicke ich euch jetzt erst einmal ans Buffet.

Guten Appetit – und wir sehen und hören uns gleich wieder!

Teil 2 · ca. 13 Minuten Lesezeit

Was wirklich zählt.

Über Menschen, Handwerk, Zeit und Charakter.

Rede Teil 2 lesen

Das Motto, persönlich und emotional

Einleitung
Meine Damen und Herren, ich hoffe, es hat geschmeckt – und dass das ein oder andere Glas heute Abend schon seinen Weg gefunden hat.

Denn wir befinden uns ja heute Abend in der Prohibition, und da trinkt man bekanntlich besonders gerne.
Aber keine Sorge: Wir müssen die guten Tropfen heute nicht unter dem Tisch verstecken.

Denn der Grund für dieses Motto ist meine zweite Leidenschaft neben der Wärmepumpe.
Ich bin nämlich ein leidenschaftlicher Whisky-Sammler. Bourbon, um genau zu sein – vornehmlich Jack Daniel’s, auch wenn das genau genommen ein Tennessee Whiskey ist.

Von dem Ausmaß dieser Leidenschaft können meine Frau und meine Freunde ein Lied singen.
Und ich vermute, wir kommen im Laufe des Abends noch auf die eine oder andere Geschichte dazu zu sprechen – spätestens bei der Whisky-Lounge samt Verkostung.

Und ich finde, dieses Motto passt noch aus einem ganz anderen Grund wunderbar zu diesem Abend.
Man sagt, ein guter Bourbon braucht vor allem vier Dinge: gute Zutaten, gutes Handwerk, Zeit – und Charakter.
Und wenn ich mir die letzten 25 Jahre meiner Firma anschaue, dann sehe ich da ganz viele Parallelen.

Gute Zutaten
Die guten Zutaten – das sind für mich die Menschen.
Meine Mitarbeiter, meine Familie und unsere Kunden.
Man kann sogar sagen: Es ist ein altes Familienrezept.

Weil sie schwer zu beschaffen waren, näht meine Mutter, als gelernte Schneidermeisterin, bis heute die Filter aus Fließ für unsere Kunden. Die sehen aus wie große Zipfelmützen.

Mein Vater, der leider bereits 2018 verstorben ist, half bei den Schablonen und war Auslieferungsfahrer und bei allem, was so anfiel!
Mein Bruder Sascha übernimmt bei uns sozusagen alle Hausmeistertätigkeiten und kümmert sich um alle großen und kleinen Angelegenheiten rundum Haus und Hof.

Und auch wenn Kinder ihren eigenen Weg gehen sollen, fand ich es toll, dass mein Sohn Darwin ebenfalls über zwei Jahre lang in meinem Betrieb gearbeitet hat.

Wie schon erwähnt, bringt meine Frau Anja Ordnung ins Chaos. Sie ist in der Firma unsere Orga-Queen und kümmert sich um alles und jeden. Sie plant, kreiert, sortiert und schmeißt Alles wieder um – bis es am Ende perfekt ist, wie heute.

Auch ihre Tochter Emily unterstützt uns, als studentische Aushilfe, schnell und unkompliziert, wenn der Arbeitsanfall es benötigt. Und Sabine, Anjas Schwester, ist neben ihrer Rente unsere Reinigungsfee und Dekorateurin.

Es war für mich nie nur ein Job.
Und die Balance zwischen Firma und Privatleben zu finden, war ehrlich gesagt nie leicht. Die Firma hat immer sehr viel Raum eingenommen.

Aber ich denke: Wenn man an etwas glaubt, so wie ich an die Wärmepumpe, dann gehört diese Unwucht irgendwie dazu.
Ob verwandt, verschwägert oder nichts von alledem: Wir haben ein ganz familiäres Klima bei uns und jeder Mitarbeiter hat seine besondere Rolle.

Volker zum Beispiel, der ist wirklich durch nichts aus der Ruhe zu bringen, er vermittelt unseren Kunden Sicherheit und ist im Notfall immer zur Stelle.

Tim ist mein Mitstreiter im technischen Support. Er ist über Umwegen zu uns gekommen und auf dem besten Weg unser zweites Technik-Brain zu werden.

Nicole ist unser Telefonjoker. Alle Kunden lieben sie, denn sie ist unglaublich flexibel, charmant und macht alles möglich, was der Kunde möchte.

Dann ist da Birgit: sie ist neu im Team und, wie sich herausgestellt hat, ein kleiner Witzbold. Sie versucht sehr fleißig und gewissenhaft unsere Buchhaltung in der Griff zu bekommen.

Und natürlich Torsten, mein Begleiter fast von Anfang an. Er ist Außendienstler durch und durch. Sympathieträger, immer gut angezogen und sein Redefluss ist nicht zu bremsen – so wie seine Treue und Unterstützung seinen Kunden gegenüber.

Zu guter Letzt ist da noch Corinna – das Herzstück meines Teams. Sie weiß einfach alles. Sie hat ein Gedächtnis wie ein Elefant. „Da müssen wir mal Corinna fragen, die weiß das sicher.“ Dieser Satz fällt bei uns im Büro wohl öfter als jeder andere.

Und als damals, mitten in der größten Nachfragewelle unserer Firmengeschichte, ausgerechnet Corinna schwer krank wurde, mussten wir als Team wirklich zusammenrücken.
Überstunden ohne Ende. Wir haben versucht, Alternativen zu finden. Aufträge mussten durch z.B. Teillieferungen viel öfter angefasst werden – es musste jongliert und gepuzzelt werden.

So eine Zusammenarbeit haben meine Frau und ich noch nicht erlebt und sie hält sich bis heute. Wir suchen und finden immer gemeinsam Lösungen. Es wird gesehen, wenn Hilfe benötigt wird und selbständig für die Kollegen eingesprungen. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt.

Wie auch bei wohl der größten Herausforderung, die meine Firma und auch mein Leben tief geprägt hat: die schwere Erkrankung meiner Frau Anja.
Wir hatten uns damals gerade erst aufs Neue kennengelernt, quasi wiedergefunden – und dann das.
In dieser Zeit habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Firma und vieles andere vernachlässigt.
Was mich damals getragen hat, war mein Team.
Das Team hat das alles aufgefangen. 100 Prozent Zusammenhalt.
Und das ist vielleicht das größte Kompliment, das man seinen Mitarbeitern machen kann: dass man sich in der schwersten Zeit seines Lebens auf sie verlassen konnte.

Handwerk
Ein guter Bourbon braucht das richtige Handwerk.
Das ist für mich mein Fachwissen und meine Arbeit rund um Strom und Wärmepumpen, die ich mir in all den Jahren angeeignet habe, das fachliche Know-how unserer Kunden – und natürlich meine Partnerschaft mit alpha innotec.

Ich habe mich in meinen Anfängen intensiv mit dem Thema und auch mit den Herstellern von Wärmepumpen beschäftigt.
Und ich habe mich damals unter anderem für alpha innotec entschieden, weil mich schon damals ihre hohe Innovationskraft überzeugt hat.

Alpha innotec hat z.B. ein umweltfreundliches Kältemittel eingesetzt, da hatten andere Hersteller Wärmepumpen noch nicht einmal auf dem Schirm.

Heute ist die Wärmepumpe durchaus eine etablierte Lösung. Und doch fassen viele Installateure die Wärmepumpe noch heute mit Samthandschuhen an.

Dabei macht sie im Grunde genau das Gleiche wie jede andere Heizung auch: Es gibt doch auch nur den Vorlauf und den Rücklauf. 😉
Aber Spaß beiseite: Ihr Handwerker seid das Bindeglied zwischen den Endkunden und uns Herstellern und ihr seid die, die immer Gewehr bei Fuß stehen, damit es bei den Endverbrauchern zuhause läuft. Und das auch an Feiertagen oder unter Corona und sonst was.
Applaus auch mal dafür.

Was ich durch meine Erfahrung aber durchaus bestätigen kann:
Die Wärmepumpe ist so etwas wie eine Mimose.
Wenn es ihr nicht gefällt, dann schmollt sie und ist schnell beleidigt.
Und sie kann auch wie eine Diva sein: Wenn es ihr zu bunt wird, dann ist sie störrisch, meckert und versagt den Dienst.
Eine Wärmepumpe muss sich, allem Fortschritt zum Trotz, einfach wohlfühlen und entfalten können.
Wenn man sie in ein zu enges Korsett zwängt, schüttelt sie den Kopf und macht nur das, was sie darin noch kann.
Brennstoffheizungen sind da etwas robuster. Die schauen über das ein oder andere hinweg und belohnen das höchstens mit höherem Verbrauch.

Da müssen sich alle darauf einstellen – unsere lieben Handwerker und auch ihre Kunden.
Alle müssen ihr Verhalten und ihre Ansprüche an die Bedingungen der Wärmepumpe anpassen.
Eine Diva halt.

Ein guter Bourbon brauch Zeit
Zeit – das sind die 25 Jahre Erfahrung und Erinnerungen, die wir heute feiern.
In diesen Jahren waren mir als Unternehmer drei Dinge besonders wichtig, die ich auch meinen Mitarbeitern weitergeben wollte:
Zuverlässigkeit. Über den Tellerrand schauen. Und: Wir helfen jedem Kunden.
Und ich würde ja von uns behaupten, dass wir jedes Problem gelöst bekommen.

Aber eine Kundenanfrage gab es doch, die uns wirklich vor eine große Herausforderung gestellt hat.
Die Kunden wollten eine Wärmepumpe, die mit Pferdedung als Wärmequelle läuft. Und das hätte sogar sogar klappen können, wenn weitaus mehr Dung produziert worden wäre.
Sie heizen jetzt zusätzlich mit Pellets, glaub ich.

Charakter
Charakter – das ist, so hoffe ich zumindest, meine Ehrlichkeit, meine Haltung und meine Leidenschaft.
Dass wir 25 Jahre geschafft haben.
Dass ich durchgehalten und an das Richtige geglaubt habe – und dass sich das bestätigt hat.
Dass ich weitergemacht und weiter „missioniert“ habe, obwohl die meisten früher dagegen waren und es teilweise sogar belächelt haben.

Ich bin am Ball geblieben, mit meinen Prinzipien – immer auf der Seite von Technik und Umwelt zu stehen und das auch zu verteidigen.

Und wie geht es weiter?
Meine Vision für die nächsten 25 Jahre ist klar:
Die Wärmepumpe wird das Heizsystem werden – noch stärker, als es die Gasheizung jemals war.
Es gibt leider keine echten Alternativen.

Ja, ich sage leider, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe, Holz, Solar – alle haben das Problem, dass sie entweder auf Strom basieren oder einen begrenzten Rohstoff brauchen.

Die Wärmepumpe braucht nur Strom und Luft oder Erde. Und die sind unbegrenzt verfügbar.
In nur einer knappen halben Stunde schickt die Sonne so viel Energie zur Erde, dass die Menschheit sich damit theoretisch ein ganzes Jahr versorgen könnte.

Also mache ich weiter wie bisher.
Und ich bin erst zufrieden, wenn ich jeden von einer Wärmepumpe überzeugen konnte – oder von einem Jack Daniel’s Tennessee Whiskey.

25 Jahre „Der Wärmepumpenpartner“ – da stecken diese vier wichtigen Dinge drin:
Die guten Zutaten – das seid ihr alle.

Das gute Handwerk – das ist unser Know-how sowie das unserer Handwerker/Installateure, mit denen wir zusammenarbeiten und unser Fleiß.

Die nötige Zeit – ist unsere Erfahrung.

Und der Charakter – meine Haltung, meine Leidenschaft und unser Durchhaltevermögen.

All das hat meine Firma zu dem gemacht, was sie heute ist.

Und deshalb, meine Damen und Herren, möchte ich euch jetzt bitten, mit mir gemeinsam die Gläser zu erheben:

Auf die nächsten 25 Jahre.
Auf mein Team, auf meine Familie, auf euch alle.
Auf Der Wärmepumpenpartner!
Und wenn es heute Abend ein Bourbon sein darf – dann natürlich einen mit Charakter.
Cheers!

Was nachklingt.

Worte, die uns besonders gefreut haben.

„… lieben DANK für das Foto und den schönen Abend.
Es war ein perfektes Jubiläum… 😊 !!!“

Johannes Dietwald
Sparkasse Hannover (Beratungscenter Neustadt)

„… Ich hoffe ihr habt den Abend am Samstag noch gut überstanden! Nochmals vielen Dank für die Einladung. Die Veranstaltung war wirklich gut gelungen!“

Jörn Runge
Geschäftsführer TORUTEC GmbH

„Vielen Dank für das tolle Foto! Das ist wirklich eine schöne Erinnerung an eine rundum gelungene Veranstaltung.

Das Jubiläum war großartig organisiert und das Motto der 20er Jahre hat uns besonders gefallen. Endlich hatten wir mal wieder die Gelegenheit, uns passend zu verkleiden 😊 Das macht uns immer viel Spaß und hat für eine ganz besondere Atmosphäre gesorgt.

Auch der Roulette- und Black-Jack-Tisch waren ein echtes Highlight. Wir hatten jede Menge Spaß und konnten den Abend in vollen Zügen genießen.

Vielen Dank, dass wir dabei sein durften. Wir wünschen Euch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Anlässe.“

Jan Müller
Inhaber Müller & Partner

„… Ich wollte mich noch mal für die Einladung bedanken.

Es war eine superschöne, harmonische, herzliche Veranstaltung.

Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns auf das 50. Jubiläum 😊

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit.“

Sascha Bode-Pröve
Geschäftsführer Bode-Pröve Bau GmbH

„Vielen Dank für das Foto. Wir waren gerne eure Gäste. Danke für den schönen Abend.“

Daniel Lorenz
Prokurist Standvoß GmbH

Danke, dass ihr Teil dieses besonderen Abends wart.
Auf die nächsten 25 Jahre!